Restore



 

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Wo ist der Wiederherstellungs-Image Satz gespeichert?

zB. auf einer sogenannten Recovery-Partition:

Ein Originalgerätehersteller (OEM) liefert einen PC mit dieser meist versteckten Partition aus, um dem Anwender eine Möglichkeit zu bieten, den Auslieferungszustand selbst wiederherstellen zu können.

 


 

Im Programm kann eine Wiederherstellung aus  2 Quellen  ausgewählt werden:

  1. Backup Auswahl im linken Fenster (Recovery-Partition oder Laufwerk).

  2. Backup Auswahl mit dem suchen-Button 
    Aus einem zuvor erstellten Backup Image-Satz.
    Hierzu benötigt man:
  • eine install.wim (Clean Install möglich)
  • eine zur Windows Version passende winre.wim.
    Falls nur eine boot.wim vorhanden ist, einfach in 
    winre.wim umbenennen.
  • Optional: eine zum PC (UEFI/Bios und MBR/GPT) passende efi.wim.
  • Achten Sie hier darauf, das sich alle Dateien im selben Ordner befinden.
    Ansonsten kann eine erfolgreiche Systemwiederherstellung nicht garantiert werden!

 

 

Normale Ordnerstruktur  eines Backup Image-Satzes:

  

Wenn Sie zB. Laufwerk D:  angeben, wird hier ein "RD_Backup" Stamm Ordner für das Zurücksichern, mit weiteren Unterordnern vorausgesetzt:

 

Für GPT:

D:\RD_Backup\RD_Image_GPT_[Datum]_[Zeit]_[zufällige Zahl]

 

Für MBR:

D:\RD_Backup\RD_Image_MBR_[Datum]_[Zeit]_[zufällige Zahl]

 

 

Auf Laufwerk D: sieht die Ordnerstruktur dann so aus: 

 

 

Wichtige Hinweise:

  • Sichern Sie vorher auf jeden Fall eine evtl. vorhandene OEM Recovery-Partition, auf ein anderes Medium, bevor Sie fortfahren. 
  • Vor der Wiederherstellung (Quellauswahl: Laufwerk) wird eine existierende Recovery-Partition gelöscht und eine neue aus dem Image-Satz erstellt. Die Partition kann hier vorgegeben werden.
  • Ein vorhandenes Test Windows wird hierbei gelöscht.

 

 

Sie können ein System-Backup auf 7 verschiedene Arten wiederherstellen:

  1. Mit Druck auf den "Windows wieder herstellen"-Button.
  2. Mit einem Rechtsklick auf die Recovery-Partition -> zurück sichern.
  3. Mit einer Desktop Verknüpfung  ("Restore Verknüpfung auf dem Desktop erstellen"-Button).
  4. Mit dem Notfall BootMedium, hier ist zusätzlich eine Konvertierung von MBR nach GPT möglich.
  5. In Windows 8-8.1:  Die integrierte Wiederherstellungsfunktion.
    Ein mit RecoveryDoctor erstellte Recovery-Partition ist zu 100% mit Windows kompatibel.
  6. Eine Wiederherstellung die garantiert immer gelingt:
    Einfach mit einem Windows-Setup ISO-Image einen USB-BootStick erstellen:
    Ich empfehle hierzu:   Rufus
    Danach im USB-Stick .\Sources\install.wim oder .\Sources\install.esd mit der install.wim tauschen.
    Jetzt kann man wie gewohnt die Windows Installation durchführen und nach dem Neustart findet man sein altes Windows-System wieder vor.
  7. Für fortgeschrittene Anwender:  Manuell.

     

Wichtiger Hinweis:

  • Um Datenverluste zu vermeiden, schließen Sie vorher unbedingt alle offene Programme, bevor der Systemwiederherstellungsprozess gestartet wird. Dieser startet den PC neu und beginnt in der Recovery-Umgebung den Systemwiederherstellungsprozess.

 


 

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Mit dieser Funktion wird ein neuer Eintrag im WinRE-Bootmenü erstellt.

Falls ihr Computer nicht mehr startet, können Sie mit diesem neuen Eintrag ihr Windows ganz einfach Wiederherstellen:

  • Dazu klicken sie im WinRE-Bootmenü auf "erweiterte Optionen" und kommen dann ins WinRE-Options-Menü.
  • Danach wählen sie Problembehandlung und RecoveryDoctor aus.

Nach Auswahl des Backups wird ihr Windows Wiederhergestellt.

 

 


 

Mit ihm kann man eine Verknüpfung für ein "Windows wieder herstellen" auf dem Desktop erstellen und wieder löschen.

Der Text auf dem Button ändert sich dann automatisch, je nachdem ob eine Verknüpfung gerade vorhanden ist oder nicht.