Funktionen


Funktionsumfang kurz:

EasyMode:   Die 1-Klick Lösung für  Backup und Wiederherstellung

Backup im EasyMode:

Backup im EasyMode

Wiederherstellung im EasyMode:

Wiederherstellung im EasyMode

System-Backup:


 

auf ein Laufwerk

 

in die Recovery-Partition


Wiederherstellung:


 

aus Windows

 

aus WinRE-Bootmenü


  • aus:
    • Dem Hauptprogramm
    • Windows Startmenü
    • WinRE BootMenü
    • Notfall BootMedium:  USB-Stick und Festplatte, CD/DVD-ROM und ISO-Datei.
    • z.B. Windows-PE mit der Restore.exe Datei:
      Mit jedem Backup wird Sie automatisch mit der StartLeiste, in das Backup-Verzeichnis gespeichert.
      In Zukunft reicht hier ein Backup und kann mit dieser Datei völlig unabhängig das Windows-System Wiederherstellen.
    • Ein erstelltes Backup kann in Windows 8, 8.1 mit der integrierten Windows Wiederherstellen-Funktion zurück gesichert werden.
  • Konvertierung der Systemfestplatte von MBR nach GPT.
  • Repariert die Systempartitionen.
  • Übernimmt wahlweise die MS-Bibliotheken.
  • Windows auf eine andere Festplatte oder VHD klonen.
  • WIM- und ESD-Image Explorer: Beliebige Dateien und Ordner aus einem WIM-, ESD-Image heraus kopieren (funktioniert auch mit 7-Zip).
  • Backups können auch ohne RecoveryDoctor manuell Wiederhergestellt werden.

RD-Eintrag im WinRE Bootmenü:

 

Hier wird die Restore.exe Datei für die Wiederherstellung gestartet.

Diese kann auch in Windows-PE gestartet werden.

RD-Eintrag im Windows Startmenü:

 

Windows Startmenü

Hier wird die Restore.exe Datei für die Wiederherstellung gestartet.

Diese kann auch in Windows-PE gestartet werden.


Backup Leistung:


  • Ein Beispiel:
  • Ein Windows 10 mit 20 GB ist jetzt in < 2,5 min komplett gesichert und in < 3 min Wiederhergestellt!
  • Image Größe nur noch 7 GB incl. aller Systempartitionen.
  • Test PC: Core I5 mit SSD.

    -  Dies wird im  YouTube-Kanal  gezeigt  -

Test Windows


  • Eine 2. echte Windows Version parallel auf Laufwerk C: klonen oder als Clean-Install und hinein wechseln.
    So können z.B. Programme, Treiber und Updates zuerst einmal ganz gefahrlos getestet werden.

    Jederzeit wieder löschbar.
 
Test Windows

Diagnose und Reparatur:


  • Notfall-BootMedium:  Bei Windows Startprobleme und falls der PC nicht mehr startet.
  • NVRAM, BCD-Editor, BCD-Startmenü etc.
  • Erkennt und behebt beim PC-Start automatisch Fehler in den Systempartitionen und Dateien, die für ein Wiederherstellen des Systems mit verantwortlich sind.

    Stichwörter hierzu:
    • BCD
    • Recovery
    • WinRE Umgebung
    • ReagentC
    • PBR (Push Button Reset)

Erstellung von:


  • Notfall BootMedium als:
    • USB-Stick
    • USB-Festplatte
    • CD/DVD-ROM
    • ISO-Datei

  • Mit Startleiste im Notfall BootMedium:
Im BootMedium jetzt mit Startleiste.
Startleiste

Hiermit können Sie beliebige Programme in der Notfall-Umgebung starten.

 

Konverter:


  • install.esd-Image in ein install.wim-Image konvertieren.
  • WimBoot-System in ein normales Windows konvertieren.
  • Ein normales Windows in ein WimBoot-System konvertieren.

Tools:


  • Windows Updates und Defender ein- und ausschalten.
  • Beliebige Ordner in Besitz nehmen oder löschen, absolut alle!
  • WIM- und ESD-Image Explorer:  
    Dateien und Verzeichnisse aus einem WIM-, ESD-Image heraus kopieren.
  • Microsoft Bibliotheken auf ein anderes Laufwerk verschieben (Entkopplung der Nutzdaten vom Betriebssystem).
  • Windows App's löschen.
  • In den abgesicherten Modus booten.
  • und vieles mehr...

Mit RecoveryDoctor gelingt dies ganz einfach per Knopfdruck und Assistent.

 

Video Tutorials



Die Oberfläche

 

 

  • Funktionen der Oberfläche.
  • Test Windows erstellen (incl. Clean Install), wechseln und löschen.
  • Funktionen die keinen Button haben und unsichtbar im Hintergrund ablaufen.
  • Grundsätzliche Dinge, die das ganze Thema Datensicherung behandelt.

System Partitionen ein- und ausblenden

Mit folgender Schaltfläche werden die Systempartitionen ein- und wieder ausgeblendet:

 

Dies schafft eine übersichtlichere Oberfläche und man kann sich auf die jeweilig ausgewählte Funktion besser konzentrieren.

 


Sofern eingeblendet, ist dies die Ansicht der Systemfestplatte mit ihren Daten und Partitionen:

 

   

  • Im obersten Teil

befinden sich folg. Festplatten- und WimBoot-Informationen:

vergrößern
  • Festplattentyp:  HDD (mechanisch) oder SSD (elektronisch) und ihre Nummer
  • Genaue Festplatten Bezeichnung
  • Gesamtgröße in GB
  • Firmware Typ und Partitionsstil:  BIOS/UEFI und MBR/GPT
  • WimBoot:  ob das System im WimBoot-Modus läuft oder ob es WimBoot kompatibel ist

     


  • Im mittleren Teil

sind die einzelnen Partitionen grafisch dargestellt:

Sie enthalten Informationen über die erkannte:

  • Gesamtgröße einer Partition, belegter und freier Platz, Laufwerk, Typ oder Name

Die Größenanzeige der Partitionen ändert sich mit dem Inhalt.

 

 


1. Rechtsklick auf eine Partition:

Hiermit öffnet sich ein Auswahlmenü mit folgenden Funktionen für die ausgewählte Partition:


  • LW vergeben, LW trennen:

Hiermit können Sie ganz einfach einer Partition einen freien Laufwerksbuchstaben vergeben und wieder trennen.  Auch geschützte Systempartitionen!

  • löschen

Mit dieser Auswahl wird die Partition gelöscht. Hiermit können auch Recovery- und WinRE-Partitionen gelöscht werden!

            

Wichtiger Hinweis:
Gehen Sie bitte mit größter Vorsicht mit Systempartitionen vor. Wenn Sie nicht ganz genau über die Funktion und Aufgabe Bescheid wissen, rate ich Ihnen davon ab. Dies ist definitiv etwas für fortgeschrittene Anwender. 

  • zurück sichern

Diese Auswahl erscheint nur bei einer registrierten Recovery-Partition und kann somit eine Wiederherstellung des Systems schneller starten. Hier entfallen zusätzliche Abfragen, denn das Quell-Image wurde hiermit schon angegeben.

  • Image Infos

Dies zeigt die betreffenden Image Infos direkt an. 

Diesen Punkt erreicht man auch über die Menü Auswahl:

Infos - Recovery Infos   oder

Infos - WinRE Infos  

 

 

2. Linksklick auf eine Partition:

 

Sofern die ausgewählte Partition einen Laufwerksbuchstaben besitzt, öffnet sich hiermit der Windows Explorer und zeigt den Inhalt an.

 

 


 Test Windows erstellen

 

Infos:  

Diese Auswahl  "TestWindows erstellen"  erscheint erst bei einer vorhandenen Recovery-Partition.

Eine Recovery Partition erstellen Sie mit:   "Backup" - "Recovery Partition erstellen".

Test Windows lässt sich auch im Backup Register mit dem "Test Windows"-Button erstellen.

 

 

Hiermit können Sie ein echtes 2. Windows System parallel auf Laufwerk C: erstellen.

Dieses können Sie dann zB. für Tests, Installationen, Firmen PCs (geschäftlich und privat) oder zB. nur zum surfen nutzen und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Wahlweise als einmal Windows.
Jetzt können Sie alles
 ganz gefahrlos testen, ohne das ihr Produktivsystem davon betroffen ist.

  

 Tipp:

Die aktuell ausgewählte Windows Version können Sie ganz normal als System Backup einzeln sichern und Wiederherstellen.

 

  • zu Test Windows wechseln

Diese Auswahl wechselt nach einem Neustart zur 2. Windows Version (TestWindows). 

 

 

Die 2. Windows Version erkennen Sie:

  • an der Windows Bezeichnung der Partition "C:  - Windows" in roter Schrift: 

 

  • an dem veränderten Hintergrundbild:  dieses hat jetzt rechts unten einen Schriftzug:  Test Windows.

 

 

  • Test Windows löschen

Mit dieser Auswahl können Sie eine 2. Windows Version nach einem Neustart wieder löschen.

 

  • zu Windows wechseln

Diese Auswahl wechselt nach einem Neustart zur ursprünglichen Windows Version. Die Windows Bezeichnung der Partition "C:  - Windows" wird jetzt wieder in weißer Schrift angezeigt.

 

 


  • Im untersten Teil

sehen Sie die aktuell ausgewählte Funktion

 


und die CPU Auslastungsanzeige:  Sie beinhaltet noch 2 zusätzliche Funktionen:
  • Mit Druck auf die linke Hälfte öffnet sich der Taskmanager.
  • Mit Druck auf die rechte Hälfte öffnen sich die Systemdienste.

Die CPU Auslastungsanzeige färbt sich automatisch mit höherer Auslastung des Prozessors von Grün auf Gelb bis Rot. Dies ist ein zusätzlicher Farbhinweis der CPU Auslastung.

 

 


Automatische Diagnose und Korrektur der Recovery-Umgebung während des Programmstarts

 

Das Wort Recovery beschreibt den ganzheitlichen Prozess einer Datenwiederherstellung.

Für diesen sehr komplexen Prozess müssen viele Systemdateien ganz eng mit Windows zusammen arbeiten, etwa wie ein Uhrwerk und seine einzelnen Zahnräder.

Nur wenn die einzelnen Zahnräder ineinander greifen, also eng und überschneidend zusammenarbeiten, kann das Uhrwerk seine Funktion erfüllen. Diese Uhr ist nur so gut, wie sein schwächstes Zahnrad.

 

Automatische System-Diagnose und Korrektur:

Erkennt und behebt vollautomatisch Fehler in den Systemdateien, die für ein Wiederherstellen des Systems mit verantwortlich sind. Dieser Teil umfasst schon mehr als 12.000 Programmzeilen.

Einige Stichpunkte hierzu sind: 

  • ReagentC
  • WinRE- und Recovery-Umgebung
  • BCD-Speicher
  • PBR (Push Button Reset)
  • NVRAM

Während des Programmstarts prüft die Diagnose alle Partitionen auf der Systemfestplatte auf Fehler und korrigiert bei Bedarf diese sofort. Dies merkt man dann an den 2 kleinen Zahnräder unten rechts

 

 

und an dem verzögerten Start. Anhand der einzelnen Reparatur Meldungen kann man dies in Echtzeit mit verfolgen.

 

Eine manuelle Diagnose startet man wie folgt:

  • Wählen Sie das Menü Infos aus und klicken dann auf WinRE Status.
  • Drücken Sie jetzt auf den "deaktivieren" Button und es erscheint rechts ein roter "Diagnose" Button:

Mit Druck auf diesen Button startet jetzt die manuelle Diagnose.

 

 


Mit Druck auf die F1-Taste oder im Programm-Menü: Hilfe öffnet sich diese Hilfe Seite


Ein Mac wird für Windows 8-10 unterstützt.

Mac mit Boot Camp für Windows 8-10

Wer mit Boot Camp ein Dualboot in seinem Mac eingerichtet hat, kann jetzt mit RecoveryDoctor Windows 8-10 ganz normal Sichern, Wiederherstellen, Reparieren. incl. Test Windows.

 

 


Allgemeine Begrifflichkeiten der Datensicherung

 

Im Allgemeinen wird zwischen einer Systemsicherung, einer Datensicherung und einer Komplettsicherung unterschieden. Eine Komplettsicherung ist im Prinzip eine gleichzeitige Sicherung der Systemdaten und der Nutzerdaten. 

Hierbei handelt es sich in erster Linie um die Sicherung des Betriebssystems und der installierten Programme. Sind außerdem Daten (Bilder, Dokumente etc) auch auf dem Systemlaufwerk vorhanden, werden sie bei einer Systemsicherung ebenfalls mit gesichert.

 

Sinnvoll ist eine Sicherung auf einer separaten Festplatte. Eine externe Festplatte kann nach der Systemsicherung getrennt vom Computer an einem sicheren Ort aufbewahrt werden.

 

Bei einer internen Festplatte ist wenigstens darauf zu achten, dass eventuelle Viren und Schadprogramme während des regulären Betriebs keinen Schreibzugriff auf das Sicherungsmedium haben.

 

Festplatten mit sehr großem Speichervermögen werden immer preiswerter. Auch auf einem USB-Speicher-Stick oder auf DVD/DVD-RW sind Sicherungen praktikabel. Brenner in Notebooks und Desktop-PCs gehören seit Langem zur üblichen Grundausstattung und die Leermedien sind günstig. Die einfachste Möglichkeit mit nur wenig Hintergrund Wissen, eine recht gute Sicherungskopie zu erstellen, ist die Anlage von mindestens zwei Sicherungen im regelmäßigen Abstand auf physikalisch unabhängigen Datenträgern.

 

So kann das Großvater-Vater-Sohn-Prinzip nachgebildet werden. Mit drei oder mehr Medien lässt sich dieses Prinzip dahingehend ausbauen, kleinschrittige Änderungen rückgängig machen zu können oder weiter zurückliegende Versionen vorzuhalten. Mit anderen Medien lässt sich die Geschwindigkeit und Kapazität steigern.

Sind die Daten auf der ursprünglichen Festplatte entsprechend sortiert, kann die Sicherung aktueller oder besonders wichtiger Daten in kürzeren Zeitabständen erfolgen (z. B. täglich) als die der übrigen Bestände.


Großvater-Vater-Sohn-Prinzip:

Das Generationenprinzip, auch Großvater-Vater-Sohn-Prinzip genannt, stellt in der EDV eine Strategie der Systemsicherung dar. Es stellt sicher, dass immer mehrere Sicherungen in verschiedenen zeitlichen Abstufungen (Großvater, Vater, Sohn) vorhanden sind, um verschiedene Versionen für eine mögliche Wiederherstellung zur Verfügung zu haben.

Sind die „Sohn“-Daten beschädigt, werden sie aus den „Vater“-Daten wieder erzeugt und die „Vater“-Daten gegebenenfalls aus den „Großvater“-Daten.

Das Generationenprinzip ist eines der am häufigsten eingesetzten Methoden.

 

Ein praktisches Beispiel hierfür wäre:

  • Großvater:  Eine OEM-Original Recovery-Partition (mit Datei-Backup auf ein ext. Medium).
  • Vater:  Eine Neuinstallation mit allen Treibern und Updates.
  • Sohn:  Vater  +  alle wichtigen Programme, incl. Einrichtung und Einstellungen.

 


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